Projekttreffen in Frankreich, Mai 2009

Kurzinfos zum einladenden Partner des Frankreichtreffens:
Mario Nantscheff: Managementberatung und Weiterbildung, Bertrimoutier (Dep. Vosges)
(www.managerbildung.eu)

Mario Nantscheff Managementberatung und Weiterbildung bietet im Dreiländereck Ostfrankreich/Deutschland/Nordwest-Schweiz sowie im deutschsprachigen Europaraum wie Österreich und Südtirol

>Trainings
>Beratungen
>Entwicklungsworkshops
>Vorträge

zu den Fachgebieten
>Marketing
>Öffentlichkeitsarbeit
>Werbung
>Vertrieb und Verkauf.

Seine Kunden sind
>Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung
>Institutionen und Behörden
>Sozialwirtschaftliche Unternehmen und Träger

Im Rahmen seiner Beratungen für Unternehmen und Institutionen hilft Mario Nantscheff auch bei der Zusammenstellung von effektiv arbeitenden Teams oder bei der Akquisition von geeigneten Fachkräften für Aufgaben des Marketing und der Öffentlichkeitsarbeit. In diesem Zusammenhang setzt er die Potentialanalyse INSIGNTS  (Management Development Instruments) ein sowie eine Reihe an weiteren, empirisch validierten Prognoseinstrumenten.

Mario Nantscheff betreibt ein Einmann-Unternehmen, das durch Einbindung in ein Beraternetzwerk bei Bedarf jederzeit auf die angrenzenden Disziplinen Coaching, Supervision, Teamentwicklung, Interims- und Krisenmanagement sowie auf Trainings zur interkulturellen beruflichen Fortbildung zugreifen kann.

15. Mai 2009
Einführung:
zum Thema Subjekt/ Objekt:

Es geht um die Beziehung vom Objekt zum Subjekt.
Das Subjekt definiert sich dadurch, dass es  Objekte der Wissensentwicklung gestaltet.

Pippi als Subjekt entwickelt die Objekte ihrer Lernprozesse selbst.
Sie bildet so ihr eigenes System, bewegt sich aus dem System von Tom&Anika heraus.
Das Takatukaland ist ihre Utopie.
Übernehmen Tom & Anika Definitionen und bilden keine neue Utopie?

Wie kommen wir dahin, Mittel zu entwickeln, um als Subjekt, Objekte unserer Wissensentwicklung zu gestalten?
Spielt die Utopie als Beziehung zwischen Subjekt und Objekt dabei eine Rolle?

Die ästhetische Erfahrung eines Menschen setzt sich aus vielen Bildern zusammen, so dass ein riesengrosser Teppich entsteht. Der Teppich der verschiedenen Eindrücke ist imer vorhanden. Bildung, also Entwicklung des Wissens ist von dieser Umfangreichen Wahrnehmung beeinflusst.
Funktionniert die Entwicklung des Wissens aus der  Wahrnehmung als Konstruktion?
Ist jedes Wekzeug das ich für mich erdenke,  für mich die Behauptung, dass meine Zukunft für mich anders aussieht als bisher? ( freie Utopie)

15.00 Einheit 1:
Roland Oesker:
Die Lernlandschaften in der Interdisziplinären System-Bildung
Tätigkeitsfelder 4-6

(Impuls-Referat)

Die Nuss
Sie ist hart und  innen weich.
Um an das Innere zu kommen, muss ich sie knacken.
Von alleine öffnet sie sich nicht, es braucht ein Werkzeug.
Um die Schale zu öffnen und das Innere nicht zu verletzen, muss ich behutsam vorgehen.

Wir versuchen am Beispiel der Nuss dem Begriff der Utopie näher zu kommen.
Für das Gedankenspiel gilt die Setzung, dass wir ein allgemeines Wissen über Werkzeug und Baumfrüchte haben aber kein spezielles für den Gegenstand Nuss.

1.Tätigkeitsfeld:
Wir sehe die Nuss und beschäftigen uns ohne zielgerichtete Absichten zu verfolgen mit dem Wahrnehmbaren. Wir erleben, dass das sinnlich Wahrnehmbare unsere Aufmerksamkeit bindet und interessieren uns für die, bei der Betrachtung als Form von uns bestimmte Beschaffenheit des Gegenstandes.
2.Tätigkeitsfeld:
Wir nehmen  die Nuss in die Hand und sind nicht mehr damit zufrieden, dass das der Gegenstand über unsere Wahrnehmung auf uns  wirkt, sondern verfolgen die Absicht, auf die Nuss verändernd einzuwirken. Jetzt werden wir Absichten verfolgen und  uns  der Möglichkeiten dieser Absichten bewusst sein.
In diesem Feld  sind wir noch sehr zieloffen. Die Absichten werden aber zunehmend auf das Verändern gerichtet, die Tätigkeit wird gestaltend. Eine Einwirkung auf die Nuss kann mechanisch sein. Wir können mit einem Stein auf die Nuss einwirken. Die Nuss wird geöffnet.
3.Tätigkeitsfeld
Der geöffnete Zustand der Nuss treibt unsere  Tätigkeit soweit, dass wir uns weiter forschend beschäftigen, Die Veränderungen motivieren uns. Wir behaupten das Sichtbare nach unserem Eingriff zeige ein  Prinzip von Teilen zum Ganzen und wir unterscheiden die Nuss nun von anderen Gegenständen, die uns dieses Prinzip nicht bieten.
Haben wir die Nuss bisher als Spielzeug angesehen, unterscheiden wir sie nun von den Spielzeugen wir entscheiden: Sie ist einer Gruppe der Lebensmittel zugehörig.
Wir stellen eine Ordnung auf:
Alles was weich ist kommt nach links, alles was hart ist, nach rechts. Wir unterscheiden. Wir bestimmen, dass es zu der bisher erkannten Form einen Inhalt gibt. Riecht oder schmeckt der Inhalt genauso wie die Form? Wir bestimmen: Wir können den Zusammenhang von Inhalt und Form  als Struktur zu bezeichnen, weil wir Unterschiedliches als zusammengehörig bestimmen,
Diese Erkenntnisse haben Einfluss auf die Gestaltungsvorgänge bei der zukünftigen Öffnung einer Nuss.
4.Tätigkeitsfeld:
Hier geht es um das Erkennen der kleinsten Teile. Teile, die sich unter Umständen der Wahrnehmung entziehen, weil sie nicht zur wahrnehmbaren Nuss gehören.  Sie gehören zur Vorstellung, die wir uns vom Grundsätzlichen einer Nuss machen, z.B. Größen, Materialbezeichnungen und Kräfte. An welcher Stelle der Form ging die Nuss auseinander, als der Stein sie traf oder als sie auf den Boden prallte. Was hielt sie vor dem Auseinanderbrechen zusammen? Welche Rolle spielt dabei die von uns schon bestimmte Struktur? Wie können wir den Vorgang mit dem gleichen Ergebnis wiederholen?  Kann ich den Vorgang mit anderen Gegenständen wiederholen, als modellhafte Simulation,  so dass es meiner Wahrnehmung zugänglich wird? Darf ich den Vorgang als Wirkung von Kräften bezeichnen? Wie mache ich mir ein  Bild von diesen Kräften? Was ist eine Kraft? Benötige ich Wissen, das ich bei der Nuss selbst nicht entwickeln kann? Reicht die Wahrnehmung nicht aus, benötigen wir die Fantasie einer Modellvorstellung um uns etwas zu erklären? Diese kann sich zusammensetzten aus Zeichen und Begriffe. Das können Zahlen und Symbole sein. Diese Angaben befähigen einen Zeichner Pläne verschiedener Nüsse mit verschiedenen Eigenschaften zu zeichnen. und einen Nussbauer Nüsse zu bauen, die es bisher noch nicht gibt, oder einen Techniker das Allgemeine und Spezielle des Öffnens einer  Nuss zu beschreiben. Die Ereignisses des Nussknackens werden interessanter, als die  Nuss selbst. Die Texturen des Objekts und seine Umgebungen werden erforscht. Antrieb für diese Aufgaben bietet die Aussicht auf die besondere Qualität der Tätigkeit, wenn das Wissen weiterentwickelt werden kann.
5.Tätigkeitsfeld
Was treibt einen Forscher, einen Gestalter oder einen Techniker an ?
Die Vorstellung eines Problems, dessen Lösung auch im Bereich seiner Vorstellung liegt. Die virtuelle Utopie ist die vorgestellte Lösung des Problems. Also auch die Vorstellung des Problems. Ein erfinderischer Geist stellt sich die Aufgaben selbst. Ein Erfinder löst Probleme, die er auch selbst erfunden hat, die es ohne ihn nicht geben würde. Ein Wissenschaftler handelt gleichermaßen. Er stellt sich die Aufgabe selbst. Auch erfinderisches , forschendes Lernen und das Erlernen des  problemlösenden Denkens folgt diesem Weg der Fantasie. Die frei Fantasie einer Welt, die durch geknackte Nüsse grundlegend verändert wird ist der elementare Antrieb. Dieser Ausblick motiviert in allen Tätigkeitsfeldern.  Schon im ersten Schritt liegt das Ziel vor Augen. Die Möglichkeit das Nüsse ohne Beschränkung in beliebiger Menge schnell und einfach geknackt werden und die Aussicht dass alle Menschen danach Verlangen, wird in der Fantasie entwickelt. Die neuen Möglichkeiten werden simuliert.  Das öffnet den Blick  für die Anwendungen der neuen Kenntnisse im Lebenszusammenhang.
6.Tätigkeitsfeld
Wir realisieren unsere Vorstellungen, die  virtuelle Realität wird zur konretisierbaren Utopie.
Wir bauen einen Nussknacker. Der Nussknacker verändert den Alltag nachhaltig . Der Weg durch die 5 Tätigkeitsfelder befähigt uns dazu, dort haben wir erforscht, was wir für den Bau benötigen. So wurde z.B. das Wissen erarbeitet, das ein Werkzeug als Nussknacker mit Form und Inhalt auf bestimmte Weise verfahren muss, da der Inhalt sonst unbrauchbar wird.
Der veränderte Alltag mit dem neuen Werkzeug ist die konkrete Utopie.  Jedes entwickelte Wissen ist ein besonderes Werkzeug mit einer Option auf die Zukunft. Der Mensch lebt mit dem neuen Werkzeug nicht so, wie vor der neuen Erfindung, denn er weiß, dass er in Zukunft nicht in der geicher Weise produziert, lebt und lernt wie in der Vergangenheit.

Wenn wir Menschen in den Prozess des forschenden Lernens führen möchten, kann man  diese sechs Tätigkeitsfelder als ein didaktisches Modell einsetzen.
Der Prozess beginnt bei der Begegnung, mit den Objekten und Gelegenheiten, die dazu einladen,  das eigene Wissen zu entwickeln und er führt zu einer Utopie, die  verwirklicht werden kann. Subjekte können aus ihrem Wissen heraus Utopien entwickeln und Objekte neuer Wissenskonstruktion schaffen. Dieses Modell erfordert also die Annahme der Unterscheidung von Subjekten und Objekten.

16.45 Abfahrt (Autos) nach Nancy

18.00 Mai-Apero auf dem Place Stanislas

19.30
Internationales Abend-essen in der Rue St. Julien (Nancy)

21.45 Rückfahrt ins Hotel

16. Mai 2009

8.15
Frühstück

9.00
Per Moselboot durch die Landschaft Lothringens (Kurzfilm 20min)

9.30
Prototypischer Versuch der Entwicklung einer Mini-Lernlandschaft zur
„Unternehmenskommunikation“

Unternehmenskommunikation kann unseren Alltag mächtig verändern.
Um das Modell zu finden, müssen wir die real existierende Unternehmungskommunikation erforschen.
Wie entsteht Unternehmungskommunikation, so dass es ein Unternehmen erfolgreich macht?

Im Kontext seiner Methode gab Mario uns einen Impuls aus seiner Erfahrung um uns an das Thema heranzuführen.
Unternehmungskommunikation besteht aus zwei Begriffen:
Kommunikation und Unternehmen
2 Forschungslabore innerhalb unserer Gruppe werden gegründet. Die Aufteilung erfolgt nach Interesse und in jeder Gruppe gibt es einen Prozessbeobachter.

12.30
Ländlicher Mittagsimbiss
(Ratatouille jardiniËre)

anschliessend kleiner Bergrundgang mit Ausblick
(20 Min)

1400h :
Vorstellung vom Prozess und von den Forschungsergebnissen. Diskussion und Rückschluss auf die Tätigkeitsfelder.

Gruppe 1 Unternehmen:
Der Prozess:

4.    These jedes einzelnen erkennbar durch Zerlegung des Objektes.
5.    Gruppensynthese durch Auswertung und Verteilung von Punkten und Farben in Bezug zu den Begriffen.
Wertung der Gruppe:
Platz  1     Umsatz und Idee
Platz  2     Menschen und Unternehmungsgeist
Platz  3      Kompetenz
Platz  4      Kultur
Platz  5    Produkt und Geschäftsmodell
6.    Utopie:’’ Was macht für uns ein Unternehmen aus?
7.    Diskussion:’’Was haben wir? Wie gehen wir weiter vor?  Wie bearbeiten wir unser Ergebnis?’’
Das Forschungsergebnis†:
1.Wir erkennen unsere Kompetenzen ( Kompetenzen eines Teams)
2.Wir erkennen unsere Utopie ( virtuelle Utopie)
3.Wir erkennen die Notwendigkeit, das Team mit dem Phänomen ‘’Unternehmen’’ als Objekt der Wissensentwicklung zu konfrontieren.

Gruppe 2: Kommunikation
Der Prozess

8.    Sich Sammeln ( was bedeutet Kommunikation für mich) jeder arbeitet für sich alleine.
9.    Austausch
10.    Internetrecherche und Raumorientierung ( Welche Impulse liegen bereit),
Im gemeinsamem Dialog sich mitteilen.
11.    Mit der Kommunikation  in den Prozess einsteigen.

Das Forschungsergebnis:

Kommunikation ist nich greifbar.
Die Beziehungsebene zwischen A und B  führt zu Klärung des Forschungsgegenstandes.
Gestaltet das Subjekt durch seine Tat die Wirklichkeit oder gestaltet die Kommunikation sie?
Welche Strukturen werden in der Kommunikation sichtbar?
Welche Rollen treten auf, welche Machtverhältnisse?

Diskussion:
Ermöglicht die Trennung der Begriffe ein voraussetzungloses Annähern an das Thema?
Die Brauchbarkeit können wir nur untersuchen, wenn wir das Unternehmenn um das wir uns kümmern müssen und die Kommunikation in diesem Unternehmen wahrnehmen und uns so diesen Phänomenen wieder nähern.

Was wir uns vorstellen was ein Unternehmen ausmacht, hat grossen Einfluss auf die Art und Weise wie miteinander kommuniziert wird.

Keine  unserer Ergebnissen sind ohne Kommunikation möglich. Die Kommunikation bildet erst das Unternehmen, sie ist die Grundlage vom Unternehmen.

Erkenntnis:
Wichtig in Bezug zu den Tätigkeitsfeldern ist zu klären:
Welcher Impuls ist für welche Arbeitsgruppe geeignet?
Welche Impulse führen zur ästhetischen Herangehensweise?
Wie werden  Phänomene  als Objekte der Wissenskonstruktion von den Lernenden wahrgenommen?
Wie können wir beliebige Gegenstände selbst zu Objekten der Wissenskonstruktion machen?
Vorausetungsloses Begegnen. Was ist unser Zugewinn?
Die Begegnung mit diesem Phänomen ist wichtig und bedarf der  Erfahrung und Analyse.
Ist betriebliche Kommunikation an einem anderen Ort erkennbar?
Welche Prozesse bringen welche Metapher hervor und wie ermöglichen sie einen  Wissenstransfer?

16.45
Abfahrt nach Saint-DiÈ

17.00 Führung durch die Stadt-, Kultur- und Geschichtslandschaft von Saint-DiÈ mit Eva Giroux
(anschließend Aperitiv)

19.45 Abendessen in der Auberge Lorraine
(Gites de France)

17.Mai 2009

8.00
Frühstück und Auschecken für Sonntags-Abreisende

9.00
Der Tagungsort Bellevue als Kulturlandschaft
(Dokufilm. Kurzportrait 20’)

9.30
Mario Nantscheff:
Bestimmer von Wirklich-keit: Wie man sich der Systeme bemächtigt
(Die INSIGHTS MDI –Potentialanalysen kreativ einsetzen – Plenum und Kleingruppen)
INSIGHTS MDI – Potentialanalysen:
Ein Abbildungs- und Lernwerkzeug beispielhaft auf dem Live-Prüfstand.

Als eines der Lernexperimente im Rahmen des Frankreich-Treffens der GRUNDTVIG Lernpartnerschaft führten alle Partner im Vorfeld eine Potentialanalyse durch, die Mario Nantscheff computergestützt auswertete. Die 30seitigen Reports zu Verhalten und Motiven jedes einzelnen Lerngruppenmitglieds wurden beim Frankreichtreffen ausgegeben und begutachtet.

Mindestens zwei Gründe hatten aus Sicht des einladenden Partners für diese experimentelle Aktion gesprochen.

> Zum Einen handelt es sich dabei um eine teambildende Maßnahme, u.a. durch Erstellung eines „Teamrades“, bei dem die Verhaltens-Potentiale der einzelnen Lerngruppenmitglieder anschaulich visualisiert wurden. So ist der Lerngruppe noch besser eine Wertschätzung der unterschiedlichen Persönlichkeitsmerkmale, der sich ergänzenden Stärken eines jeden einzelnen Gruppenmitglieds möglich gewesen. Zugleich lernen sich die Gruppenmitglieder auf eine möglichst wenig verfängliche Weise besser „persönlich“ kennen und gewinnen einen zusätzlichen Selbsterkenntnis-Effekt.

> Zum Zweiten ging man anhand des Experiments der Frage nach, inwieweit in der aktuellen (beruflichen) Erwachsenenbildung von Seiten der Initiatoren (Personalabteilungen der Unternehmen und Institutionen sowie professionelle berufliche Bildungsanbieter) die Fähigkeit der Lernteilnehmer zur Modellbildung gestärkt werden (sollen), wie sie der didaktische Ansatz der Interdisziplinären System- Bildung als Ziel verfolgt, oder inwieweit stattdessen das Erlernen des Umgangs mit vorbereiteten, wissenschaftlich fundierten arbeitspsychologischen oder berufsfachlichen Modellen vorherrschend sind. Dahinter verbarg sich die projektrelevante Frage, ob sich für Lernlandschaften mit dem Ziel der Stärkung von Modellbildungsfertigkeiten zahlende Kunden finden lassen. Die Diskussion konnte diese Frage selbstverständlich in diesem Stadium der Lernarbeit nur anreißen, die künftigen Suchbewegungen einzelner Gruppenmitglieder jedoch deutlich schärfen und fokussieren.

10h30: Roland Oesker
Roland erklärt uns den Umgang mit der Internetseite und lädt uns zu einem intensiven Austausch über dieses Medium ein.
Die Logo und Förderseite der Eu sind bis zum Zwischenbericht einzufügen.
Die Frage ‘’ Was ist für mich interdisziplinäre System Bildung’’ soll noch von einigen Teilnehmer in der Gruppe beantwortet werden.

11.30 Herstellung von Verbindlichkeit

12.00 Einheit 5: Der Zwischenbericht 2009 Teil 1: „Formale und inhaltliche Vorgaben“ (Vorstellung durch die Vertreter des Koordinierenden Partners Akademie Remscheid)

13.00 Mittagessen

14.15 Der Zwischenbericht 2009, Teil 2: Inhaltssammlung, Beiträge der Lernpartner, Aufgabenverteilung, Zeitplanung

16.15 Blick nach Dänemark:
Das nächste Treffen (Eckdaten, Bedarfe, Themen soweit klar)
Viele Fragen stehen noch offen und wir freuen uns auf diese Auseinandersetzung und Dänemark wird sich um den weiteren Antrag kümmern.
Welche Lernlandschaften können wir anbieten?
Wie Phänomene als Objekte der Wissenskonstruktion annehmen.
Wie Impulse zeige?
Wie baue ich eine Lernlandschaft auf?
Wie verhalte ich mich als Lehrer, welche Impulse gebe ich, wie kann die Struktur der  Tätigkeitsfeldern helfen?
Wie lernt man Modelle weiter zu entwickeln?
Die Verankerung der sechs Tätigkeitsfelder in weiteren Praxisbeispielen.

17.15 Shuttle zum Flughafen Basel, Abreise.