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Abschlußtreffen in Dänemark, Protokoll-Teil 1

Donnerstag, August 19th, 2010

Protokoll : Abschlußtreffen in Dänemark, Teil 1
Freitag 30.04.2010
Anreise und Einchecken.
Zeitplan für die folgenden Tage.

Samstag 1. Mai :
9.00  - 9.15           Protokoll
9.15 -  13.00          Erarbeitung: Formaler Projektabschluss
13.00 - 15.00        Überraschung
15.00  -16.00        Bericht Kurs ( Roland und Markus)
16.00  -17.00        Website
17.00  -18.00        Folgeprojekt

Sonntag  2. Mai
10.00         Fotografische Dokumentation  und Diskussion über die Verwendung.

Samstag 1. Mai
Karl informiert zum Monitoring der NA- BIBB vom 20.04.2010-04-30
Besprechungsthemen:
Die Rolle der nationalen und der Gesamtkoordinatoren:
·    Übersicht für die Abschlußberichte
Wer sind „Lernende“ und inwieweit wurden sie in den Prozess einbezogen?
·    Es wird immer deutlicher, dass nicht nur die “Kergruppe”, sondern alle „Lernenden“ , die mit dem “Langstrumpf-Projekt” in Berührung gekommen sind,  in das Grundtvig-Programm einbezogen werden. Wir neigen dazu, jetzt alle unsere Gruppenmitgliede als “Lehrende” und “Lernende” im Sinne unseres Projektansatzes der interdisziplinären Systembildung zu definieren und einzubeziehen. Interessant ist dann die Positionierung der Projektbeteiligten unserer Luxembourger Kolleginnen, die auch „Lernende“ von außen in unseren Gruppenprozeß mit einbringen.

Die Fertigstellung des „Schlußreports“
·    Das Antragsformular (englische Fassung) auf den PC laden; Teil A muß der Gesamtkoordinator (Akademie RS) im Konsens mit allen anderen in Deutsch ausfüllen und den anderen Partnern zur Verfügung stellen, die diesen Teil exakt so und unverändert für ihre nationale Agentur in ihren Bericht einfügen.  Für die nationalen Abgabetermine gilt, dass die in den Bewilligungsbescheiden angegebenen Daten  im gleichen Projekt unterschiedlich sein können.
·    Teil B wird national ausgefüllt.

Die neue Datenbank EST
·    Seit einigen Tagen ist die neue Datenbank für alle Partnerprogramme der EU freigeschaltet und wir werden die ersten sein, die Teile unseres Antrages bereits darin finden werden und vor allem: Den Abschluß/die Ergebnisse werden wir digital in dieser Datenbank zur Verfügung stellen.
·    In der dt. Fassung schaut unter http://www.na-bibb-est.eu  dort findet ihr das Titelblatt, Login wird jedem Partner per Post mitgeteilt. Ich hoffe, dass die  Hinweise zur Dateneingabe mitgeliefert werden. Im Monitoring wurde uns die Printausgabe in Deutsch ausgehändigt, und wir arbeiteten  die Datenbank exemplarisch durch. Eine Testversion liegt auf: http://www.programmallp.it/est/search.php

Probiert es mal mit dem anklicken „Jahr 2008“ und „German“ und ihr findet Projekte…
Diskussion :
Die Vorstellung ‘’Lernende” mit in die Planung von Anfang an miteinzubeziehen  war von Anfang an nicht eingeplant.
Da keine gemeinsame Voraussetzung an Wissen in Bezug zu der interdisziplinären Systembildung bestand , waren wir zuerst selbst Lernende, die die Tätigkeitsfelder kennen lernten und nach einer möglichen Integration in unserer Arbeitsfelder gesucht haben.
Die Frage ist, wie wir jetzt neue Lernende mit auf den Weg nehmen ?
Eine Möglichkeit wäre, Kurse in den Bildungseinrichtungen anzubieten, im Austausch mit den anderen Ländern.

Langstrumpf-System in der EU-Datenbank EST

Samstag, Mai 1st, 2010

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Hier findet man das Projekt auf der EU-Datenbank

Wir informieren weiterhin über alle aktuellen Entwicklungen, die aus dem Projekt resultieren.

“LEBENsBüHNE - Kunst und Bildung”

Samstag, Mai 1st, 2010

Die Teilnehmerinnen aus Luxembourg haben zusammen mit einer deutschen Kollegin aus Trier einen neuen Verein gegründet.

Das Ziel des Vereins “LEBENsBüHNE - Kunst und Bildung” ist die Unterstützung der persönlichen Entwicklung des Menschen mit künstlerischen und pädagogischen Mitteln.lebensbuehne

Derzeit werden Projekte mit einer 9. Klasse und einer Berufsvorberei-tungsklasse an einer Hauptschule in Luxemburg durchgeführt. Das Projekt möchte den Jugendlichen eine Hilfestellung in ihrer schulischen, beruflichen aber vor allem auch ihrer persönlichen Orientierung geben.

In Begleitung eines interdisziplinären Teams (Musikpädagogin, Tanzpädagogin, Schauspieler/Theaterpädagoge, Psychologin) wird den Jugendlichen die “Orientierungsarbeit” als ein integrativer Prozess vermittelt. (www.lebensbuehne.eu)

ZeitRaum - ZeitSprung - borderland project

Samstag, Mai 1st, 2010

borderland - project© 2009

ZeitRaum - ZeitSprung    Der Dokumentationsfilm des borderland-projects 2009 zeigte exemplarisch die konkrete Arbeit mit jungen Erwachsenen, welches als Grundlage ein interdisziplinäres Arbeiten in den verschiedensten künstlerischen Workshops beinhaltete. Neben der sich gegenseitig befruchtenden Arbeit der verschiedenen “Gewerke”, die von allen Teilnehmern durchwandert werden, gilt es zentrale und offene Situationen zu schaffen. Offene Situationen an Orten deren Genius loci inspiriert, in seiner Offenheit aber zum “Füllen  und visuellem Bilden” anregt.

(siehe auch:

BLOHM , Manfred:  Leerstellen Perspektiven für ästhetisches Lernen in Schule und Hochschule Band 1 der Reihe »Diskussionsbeiträge zur ästhetischen Bildung«).

Der Ort, als Objekt der Wissenserzeugung und als zu bildendes ästhetisches Gestaltungsprojekt im Sinne einer konkreten Utopie ist somit Zentral im Sinne einer interdisziplinären System-Bildung zu verstehen. Weitere Informationen unter: http://www.blaustich.dk/www.blaustich.dk/BORDERLAND.html

Ion Tichy als Bedeuter und Bestimmer

Samstag, Mai 1st, 2010

Ion Tichy, Raumpilot: Kurzfilme als Input und Impuls zum Langstrumpf-System

Ûber das Bedeuten und das Bestimmen

In der filmischen Umsetzung der Sterntagebücher des Schriftstellers Stanislav Lem nimmt der Raumpilot und Antiheld Ion Tichy Kurs auf die Weiten des Weltraumes um diesen zu erforschen.

Einmal scheint hier für den interdisziplinären System-Bildungsbegriff der weitreichende Forschungsdrang des Raumpiloten und „Irrenden“ Ion Tichy, der eher als Finder denn als Suchender begriffen werden kann, interessant.

(siehe: http://www.akademieremscheid.de/publikationen/publikationen_oesker.php

OESKER, Roland: Über das forschende Lernen mit der Kunst )

Zum anderen war für die Lehr – und Lerngruppe das Bedeuten und Umdeuten der Gegenstände des Raumschiffes, etwa des Besenstiels als Steuerungselement oder der Spülmaschine die als Hologrammgenerator genutzt wird , ein zentraler Bestandteil des interdisziplinären System- Bildungsgedankens. Gegenstände des Alltags werden durch Bedeutungsumdeutungen, durch das Bestimmen des Protagonisten und Lernenden gehandhabt und  selbst in einem „unerforschten Weltraum“ als viabeles Bildungsergebnis erfolgreich genutzt.

Dänemark im Oktober 2009

Mittwoch, April 28th, 2010


Bericht zum  Projekttreffen der GRUNDTVIG Lernpartnerschaft

„Lernen wie Pippi Langstrumpf“

Eingeladene Gäste:  Dr. Walgenbach und Günter Klarner.
Freitag 02.10.2009
12.00 Mittagessen, Michael-Jebsen Haus
13.00 Einquartierung/ Vorbesprechung  zur Einstimmung auf die Tagung und Anspruch der einzelnen Teilnehmer.
16.00 Betrachtung und Diskussion einer Präsentation eines EU- geförderten Projekts. Jugendliche haben sich eine Woche  zusammengefunden um sich miteinander in den Ausdrucksmedien  Tanz, Musik, Licht und Sprache künstlerisch zu erproben.
Die 43 Teilnehmer waren Deutsche, Dänen, Polen und Rumänen.

19.30 ‘’ Ion Tichy, Raumpilot’’ von Stanislaw Lem, Sterntagebücher, Tagungsraum Knivsberg. Wir finden die Aktualität unseres Projekts in einer Sience-Fiction Serie. Wir diskutieren die “Wirklichkeit aus der Kraft der Vorstellung” bei einem skandinavischen Büffet.

Samstag 03.10.2009
8.30 Frühstück im Tagesraum

9.00 Zeitraum/ Zeitsprung  - Borderland Projekt 2009. Das interkulturelle und interdisziplinäre Projekt wurde von Markus Herschbach vorgestellt.  Jugendliche aus mehreren europäischen Grenzregionen haben sich in Szcecin (Stettin)  zusammengefunden um in künstlerischer Form ihre nationalen Idenditäten und europäischen Gemeinsamkeiten auszudrücken und zu erforschen. (Die Villa Lentz in Szczecin)
Markus Herschbach der als Künstler das Kunstprojekt mit geleitet  hat, präsentiert einen Film der in Ausschnitten die künstlerische Werkstattarbeit zeigt und in poetischen Bildern die öffentliche Abschlussperformance dokumentiert. Der Projektleiter Markus Herschbach ist Mitglied der Lernpartnerschaft “Lernen wie Pippi Langstrumpf” und bringt die Ideen und Anregungen aus der Lernpartnerschaft in seine Projekte ein.

10.00
“Die Nuss - wie wird ein Gegenstand zum Objekt der Wissenserzeugung?” Beitrag von Wilhelm Walgenbach und Roland Oesker

12.00 Mittagessen. Michael Jebsen Haus
13.00 “Die Utopie gehört zu Wissenserzeugung durch die Kraft der Vorstellung” ein Beitrag über das Lernen mit der digitalen Virtualität der Bilder von Günter Klamer

16.00 Was von unserer Kernfrage/ Kernaussage ( ‘’ die Disziplinen der Lernpartner kennenlernen und mit Hilfe des neuen didaktischen Mittels eine eigenen interdisziplinäre Praxis erarbeiten’’) können wir bearbeiten.

Beitrag Mario
Sonntag 04.10.2009
9.00 ‘’ Konge Valdemor’s Hjemmevej’’ ( Sonderburg/Kalvo), wir bearbeiten und verfrühstücken unsere letzten Punkte auf einem Traditionssegler :
17.00 geplante Rückkehr Knivsberg
18.00 Abendessen
Montag 05.10.2009
8.30 Frühstück
Diskussion zu den mitgebrachten Fragen aus Frankreich.
Welche Lernlandschaften können wir anbieten und wie baue ich eine Lernlandschaft auf? Wie Phänomene als Objekte der Wissenskonstruktion annehmen. Wie Impulse zeigen? Wie baue ich eine Lernlandschaft auf?Wie verhalte ich mich als Lehrer, welche Impulse gebe ich, wie kann die Struktur der  Tätigkeitsfelder helfen? Wie lernt man Modelle weiter zu entwickeln?
Zusammenfassung der Diskussion:
Der Lernende muss als Subjekt der Wissenserzeugung gesehen werden.
Der Lernende bestimmt was sein Wissen ist.
Der Anleiter organisiert den Lernprozess als selbstätige Wissenserzeugung.
Objekte der eigenen ästhetischen Erlebnissen und Erfahrungen sind Mittel des Lernens.
Das ästhetische Erleben und Erfahren braucht immer die Möglichkeit der  visuellen Metapher, die Uebertragung in einen neuen Zusammenhang.
Die Mittel der Wissenserzeugung, die der Anleiter auswählt, müssen dem Lernenden auch Gestaltungen ermöglichen, die er auf sich selbst beziehen kann.(Wechselwirkung wird provoziert)

12.00 Mittagessen
Weitere Themen für das kommende Treffen ? :
Die Fragen werden in dem nächsten Treffen noch einmal thematisiert und Texte werden verschickt zum Einlesen in Bezug zu verschiedenen Themen.
Perspektiven für das Folgeprojekt: Ein neues Projekt in Form von Seminartätigkeit um diesen Ansatz praktisch durchzuführen,
Vertiefung eher auf wissenschaftlicher Ebene
Das was man erarbeitet auch als Produkt festhalten, über Videos oder schriftliche Handreichung , Buch etc.
Weiterentwicklung der eigenen Potentiale für die Selbst-Bildung.
Gestaltung des Abschieds

Das Projekt “Lernen wie Pippi Langstrumpf” auf www.Europaforum.LU

Montag, April 12th, 2010

A l’origine, une méthode pédagogique appelée “Interdisziplinäre System Bildung”

L’asbl les Tournesols, créée il y a une dizaine d’années dans le but de promouvoir la pratique de la danse contemporaine auprès des enfants, des jeunes et des adultes, propose désormais, aux grands et aux petits, un espace de création et d’apprentissage des fondamentaux des arts de la scène à travers des ateliers en danse créative, Tanztheater et musique en mouvement.  Hier weiterlesen

Werken und Gestalten in der Vorschulpraxis

Dienstag, März 16th, 2010

Welche Rolle spielt hier das Langstrumpf-System? Weiterlesen

Fast ein Fall für das Jugendamt

Montag, März 8th, 2010

60-jahre-pippi-langstrumpf. Von Katrin Voss, 28.09.09, 17:43h, aktualisiert 28.09.09, 17:48h Genau genommen wurde Pippi Langstrumpf schon 1941 in Schweden geboren. 1949 erschien die erste Übersetzung in deutscher Sprache - Beginn einer lebenslangen Freundschaft zwischen Astrid Lindgren und ihrem Verleger Friedrich Oetinger.
Die Zeit ist jetzt aber wirklich davon geeilt. Ganz so wie dieses ulkige Mädchen in seinen schwarzen Siebenmeilenstiefeln es zu tun pflegt, wenn es ihm zu dumm wird.  Hier weiterlesen.

Was ist das Langstrumpf-System?

Mittwoch, Februar 10th, 2010

Dieses Projekt wird von der Europäischen Kommission, Generaldirektion Bildung und Kultur unterstützt.logoeu3Roland Oesker, Akademie Remscheid:

Es ist ein erlebnisorientiertes Vorgehen beim Erwerb von Wissen. Natürlich ist es auch eine Methode für das eigene Lernen, das Lernen in Gemeinschaft mit Anderen und das Lehren, also ist es auch ein Weg, das Anleiten zum Lernen auf individuelle Weise motivierend zu organisieren. Als methodisches Vorgehen nimmt es Bezug auf die “Interdisziplinäre System-Bildung”. Hier weiterlesen